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Schätze für Schmuckliebhaber und Sammler

Armschmuck ohne Stein

Gitter  Liste 

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Gold und seine Reinheit

Um die Reinheit von Gold anzugeben gibt es verschiedene Methoden, historisch wird die Reinheit in Karat (abgekürzt kt) angeben und im metrischen System mit einer Promille-Angabe. Feingold sind also 24 Karat oder 999,9 Promille Gold. So bedeutet der Stempeleindruck „750“ in Goldware, dass das Metall von 1000 Gewichtsanteilen 750 Anteile (d.h. ¾) reines Gold enthält, entsprechend 18 Karat u.s.w.

Die Wahl des verwendeten Feingehaltes ist von regionalen und kulturellen Vorlieben beeinflusst, so werden auf dem amerikanischen Kontinent vor allem Legierungen mit 585 ‰ Goldanteil verwendet, während im Nahen Osten sattgelber Goldschmuck ab Feingehalten von etwa 20 bis 22 kt (833–916 ‰) aufwärts besonders geschätzt wird. In Südostasien und im chinesisch, thailändisch und malaiisch beeinflussten Kulturkreis geht dies traditionell sogar bis hin zum Schmuck aus reinem Feingold.

Die Anteile an eventuell enthaltenen anderen Edelmetallen (Silber, Palladium, Platin, Rhodium, Iridium u.a.) wird bei der Stempelung nicht berücksichtigt.

Gold und seine Farbvielfallt

Die verschiedenen „Goldfarben“ sind abhängig von den anderen enthaltenen Edelmetallen wie Kupfer, Silber und/oder Palladium.

Gelbgold
Gelbgold ist eine Legierung aus Feingold mit Silber und Kupfer. Mit abnehmendem Goldgehalt reduziert sich auch die Tiefe des Gelbtons.

Weißgold
Weißgold ist ein Sammelbegriff für Gold, das durch die Beimischung von deutlich entfärbender Zusatzmetalle eine weiß-blass-getönte Goldlegierung hat. Als Legierungszusätze werden hauptsächlich Palladium (früher Nickel) oder bei niedrigen Goldgehalten Silber verwendet. Seinen schönen weißen Farbton erhält Weißgold nach dem Rhodinieren.

Rotgold
Rotgold ist eine Goldlegierung aus Feingold mit Silber und Kupfer. Der relativ hohe Kupferanteil, der deutlich über dem Silber liegt, ist für die namengebende „rote“ Färbung verantwortlich.

* Der Neuwert entspricht geschätzten Werten für die Wiederbeschaffung von Neuware im Einzelhandel. Bei Uhren, die nicht mehr hergestellt werden, sind mangels aktuell vorliegender Preisempfehlungen der Hersteller Neupreise vergleichbarer Modelle genannt. Gebrauchsgegenstände/Sonderregelung §25a UStG.