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Schätze für Schmuckliebhaber und Sammler

Omega

Gitter  Liste 

14 Artikel

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Omega - Traditionelle Armbanduhren des Schweizer Uhrenherstellers

Der Name „Omega“ sollte die außergewöhnliche Qualität dieser Uhr betonen - Omega, als letzte Stufe einer möglichen Perfektionierung, nach dem letzten Buchstaben des griechischen Alphabets. Die Geschichte des Schweizer Uhrenherstellers und der Marke Omega reicht bis in das Jahr 1848 zurück als Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds einen Betrieb zur Uhrenherstellung eröffnete. Seine Söhne, Louis-Paul und César Brandt, übernahmen das Unternehmen und nannten sich Louis Brandt & Frères. Nach dem Tot des Vaters verlagerten die Söhne 1879 die Produktion nach Biel. Sie nahmen dort die industrielle Fertigung von Uhren und Ersatzteile auf. Ein neues, 19-liniges Taschenuhr-Kaliber wurde entwickelt und der Name „Omega“ tauchte erstmals mit der erwähnten Taschenuhr 1894 auf.

Omega - Uhren für spezielle Einsatzbereiche mit Präzisionsuhrwerken

Nach dem Tod der Gebrüder Brandt wurde das Unternehmen 1903 von deren Kindern gelenkt und in S.A. Louis Brandt & Frères, Omega Watch Co. umbenannt. In den Folgejahren erwarb Omega einen hervorragenden Ruf mit dem Bau von Uhren für spezielle Einsatzbereiche, etwa Sportuhren, Taucher-Fliegeruhren, Militäruhren, Marineuhren, Automobiluhren und Komplikationen.

Omega - Tissot, Le Locle, ASUAG und die Swatch Group

Auf Initiative von Paul Tissot, der auch Geschäftsführer bei Omega war, begann 1925 die Zusammenarbeit mit Tissot aus Le Locle, woraus 1930 die S.S.I.H.-Gruppe entstand - eine Keimzelle der späteren Swatch Group. Im Jahr 1983 erfolgte die Verbindung mit der ASUAG (Allgemeine Schweizer Uhrenindustrie AG). Das Modell Constellation kam erstmals 1952 als Automatik-Chronograph auf dem Markt. Der Omega Speedmaster Professional Chronograph - inzwischen als Moon Watch bekannt, ist die erste und bislang erste und einzige Uhr, die auf dem Mond, die unter anderem von Neil Armstrong 1969, getragen worden ist. Sie war die einzige Armbanduhr, die alle Härteteste der U.S. Weltraumbehörde, unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit und unter dem Einfluß von magnetischen Feldern, extremen Stößen sowie Vibrationen und Temperaturunterschieden von -18 bis 93°C erfolgreich bestanden hatte. Die Speedmaster wurde zur meist getesteten Uhr der Welt und die Speedmaster X-33 ist ein Teil der Standardausrüstung der Astronauten und Kosmonauten. Weiter bekannte Serien sind die De Ville - 1999 mit der neu entwickelten Koaxial-Hemmung ausgestattet - und die 1948 erstmals erschienen Taschenuhr-Reihe Seamaster.Die späteren Modelle hatten eine indirekte Zentralsekunde und auf dem Rückdeckel ist ein Seepferdchen eingeprägt. In den 60er Jahren hatten die meisten Seamaster Modelle ein Monocoque-Gehäuse und ein Teil der Seamaster-Serie sind als Chronometer klassifiziert.

* Der Neuwert entspricht geschätzten Werten für die Wiederbeschaffung von Neuware im Einzelhandel. Bei Uhren, die nicht mehr hergestellt werden, sind mangels aktuell vorliegender Preisempfehlungen der Hersteller Neupreise vergleichbarer Modelle genannt. Gebrauchsgegenstände/Sonderregelung §25a UStG.